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Typische Kostenfallen eines Mobilfunkvertrags


Typische Kostenfallen eines Mobilfunk

Wer kennt es nicht - man bucht einen Mobilfunkvertrag und wundert sich bei der Abrechnung über einen völlig anderen Betrag als vermutet. Wir zeigen euch die typischen Kostenfallen eines Mobilfunkvertrags und wie ihr sie vermeiden könnt.

Die Anschlussgebühren


Es beginnt meist schon mit der einmaligen Anschlussgebühr. Zahlreiche Mobilfunkanbieter verlangen eine Anschlussgebühr von bis zu 30 Euro. Gerade für Personen, die nur für kurze Zeit bei einem Anbieter bleiben wollen, kann solch eine Anschlussgebühr zum Verhängnis werden.

Tipp: Achtet auf die Kosten der Anschlussgebühren. Des Öfteren bieten Mobilfunkanbieter im Rahmen einer Aktion den Erlass der Anschlussgebühren an.

Mobiles Datenvolumen


Meist wird die sogenannte Datenautomatik nach Verbrauch des Highspeed-Internets als Komfort beworben, doch durch die Erweiterung des Highspeed-Datenvolumens können weitere nicht unerhebliche Kosten entstehen, denn die dadurch entstehenden Gebühren sind im Verhältnis deutlich teurer als das reguläre Highspeed-Datenvolumen.

Mitunter kann es sogar sein, dass Mobilfunkanbieter den Tarif automatisch dem Verhalten ihrer Nutzer anpassen. Erreicht ihr beispielsweise drei Mal in Folge euer Highspeed-Internet könnte es passieren, dass automatisch der nächsthöhere Tarif gebucht wird.

Teure SMS- und Minutenpreise


Erst einmal ist die Freude über 200 Freieinheiten für SMS oder Telefonie riesig, doch die Freude währt nicht lange solltet ihr doch einmal mehr als 200 Einheiten verbrauchen. Meist mit überteuerten SMS- und Telefonpreisen kann die Handyrechnung sehr schnell ein ungeahntes Maß erreichen.

Datum: 14.02.2016

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